{"id":1032,"date":"2021-03-17T16:20:18","date_gmt":"2021-03-17T16:20:18","guid":{"rendered":"https:\/\/judithforgoston.com\/?p=443"},"modified":"2025-09-24T15:58:11","modified_gmt":"2025-09-24T15:58:11","slug":"a-hole-in-the-ark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/2021\/03\/17\/a-hole-in-the-ark\/","title":{"rendered":"Ein Loch in der Arche"},"content":{"rendered":"<p>Wir alle haben im Leben schon mal Fakten ignoriert, die uns nicht gefallen. Manchmal kann dies jedoch erstaunliche Bl\u00fcten treiben. Erlauben Sie mir, Sie mit einer am\u00fcsanten Geschichte zu unterhalten, worin ich meinen Kopf in den christlichen Sand steckte und ein Loch in Noahs Arche fand.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Ich lernte Jesus in der Kantonsschule kennen und wurde sofort zur gl\u00fchenden Verteidigerin meines neu gefundenen Glaubens. Vermeintliche Angriffe gegen meine Religion gab es in meiner \u201eweltlichen\u201c Schule \u00fcberall. Sie reichten von naturwissenschaftlichen Themen wie der Evolution \u00fcber humanistische deutsche Literatur bis hin zu Geschichtslehrern, die sich weigerten, die Bibel als historisches Dokument anzuerkennen. Meine Bem\u00fchungen, Gott und seinen Ruf zu retten, waren ebenso fruchtlos wie mein Versuch, meine s\u00e4kulare Umgebung zu \u00fcberzeugen. Doch diejenige, die den gr\u00f6\u00dften Preis zahlte, war ich selbst - und was ich verlor, war intellektuelle Ehrlichkeit, vielleicht sogar Ehrlichkeit an und f\u00fcr sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen Ende der Kantonsschule lernte ich das Gilgamesch-Epos kennen. Dieses sumerische Gedicht, das um 2500 v. Chr. auf Steintafeln geschrieben wurde, erz\u00e4hlt die Geschichte einer epischen Flut. Diese wird von G\u00f6ttern verursacht, welche von den von ihnen erschaffenen Menschen die Nase voll haben. Die Menschen kommen ihrer von den G\u00f6ttern gegebenen Pflicht, die Erde zu kultivieren, nicht nach. Also beschlie\u00dfen die G\u00f6tter, wieder von vorne zu beginnen. Doch es gibt da einen Gott namens Enki, welcher in einer Art \u201ePlan B\u201c einen Mann und seine Familie vor der Flut retten will. Enki befiehlt Utnapischtim, dem auserw\u00e4hlten Mann, eine Arche zu bauen, Tiere und Nahrung hineinzubringen und sie mit Teer zu versiegeln. Die Flut kommt, und alles au\u00dfer Utnapischtim, seiner Frau und seiner Kinder kommt um. Am Ende der Flut sendet Utnapischtim Tauben und Raben aus, um herauszufinden, wann das Wasser genug zur\u00fcckgegangen ist, um die Arche zu verlassen. Als die Zeit da ist, setzt der Mann seinen Fu\u00df auf trockenes Land, baut den G\u00f6ttern einen Altar und betet sie an.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nnen Sie sich vorstellen, was diese Geschichte mit mir machte? Ich funktionierte mit einem Verst\u00e4ndnis des Christentums, das lehrte, jedes Wort in der Bibel sei von Gott selbst eingegeben. Und nun h\u00f6re ich, dass eine der ber\u00fchmtesten Geschichten der Bibel <em>plagiiert<\/em>ist! Die Arche Noah, eine Kopie??<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Entdeckung brachte mich in eine ausweglose Situation. Das Gilgamesch-Epos (und andere, ihm \u00e4hnliche antike Flutgeschichten) war zu gut dokumentiert, um seine Existenz oder sein Alter anzuzweifeln. Die Erz\u00e4hlung existierte schon Jahrhunderte vor der Entstehung des ersten Buches Mose. Die Arche Noah war eine Nacherz\u00e4hlung einer epischen Sage und keine \"Tatsache der Bibel\". Aber der Angriff auf meinen Glauben war noch nicht zu Ende. Es gab auch wissenschaftliche Fakten, die der Arche zu schaffen machen. Keine geologische Messmethode, die wir kennen (und es gibt viele \u2013 unter anderem die Warvenchronologie, Dendrochronologie und C-14 Methode), zeigt auch nur den geringsten Hinweis auf eine weltweite Flut innerhalb der letzten 10.000 Jahre. Gem\u00e4ss allem, was wir wissen k\u00f6nnen, hat eine solche Flut in Wirklichkeit nicht stattgefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Problem hatte sich zur Krise ausgeweitet. Mein Glaube st\u00fctzte sich (unter anderem) auf die Annahmen, dass a) die Bibel direkt und wortw\u00f6rtlich von Gott diktiert wurde und daher original ist, und b) alles, was dort geschrieben steht, auch wirklich passiert ist und daher eine Tatsache ist. Und nun machte ich, was meiner Meinung nach zu viele Christen tun \u2013 einfach, weil sie keine Alternative sehen k\u00f6nnen. Ich steckte den Kopf in den Sand und hoffte, dass sich durch das Ignorieren der ganzen Gilgamesch-Sache und anderer \u00e4hnlicher Geschichten alles zur\u00fcck zum Alten finden w\u00fcrde. Und ich fuhr fort, alle biblischen Geschichten w\u00f6rtlich zu nehmen. Ich tat dies unter anderem, weil ich das Gef\u00fchl hatte, von meinen Lehrern zu einer <em>Wahl zwischen Gott und Wissenschaft<\/em> gezwungen zu werden. Und als Nachfolgerin von Jesus hatte ich bei dieser Wahl schlussendlich gar keine Wahl.<\/p>\n\n\n\n<p>Kennen Sie auch Menschen, welche st\u00e4ndig meinen, zwischen Gott und der Wissenschaft w\u00e4hlen zu m\u00fcssen? Vielleicht haben Sie auch selbst manchmal das Gef\u00fchl, eine Wahl treffen zu m\u00fcssen. Ich kann das v\u00f6llig verstehen, denn f\u00fcr viele von uns ist der Glaube das Wertvollste und Wichtigste im Leben, und wir tun was immer wir als notwendig erachten, um unseren Glauben zu sch\u00fctzen. Aber bedenken Sie einen Moment lang den Preis dieser Denkweise.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstens verlieren wir und unser Glaube verst\u00e4ndlicherweise selbst bei den wohlmeinendsten Wissenschaftlern an Glaubw\u00fcrdigkeit. Die Christen, die darauf bestehen, dass das Universum ungef\u00e4hr 6000 Jahre alt ist, werden nicht wegen ihres Glaubens verfolgt, wie einige ihrer Anh\u00e4nger es gerne nennen. Sie werden einfach ignoriert, und zwar aufgrund ihrer Engstirnigkeit. Diejenigen, die verk\u00fcnden, dass wir alle von denselben zwei Menschen abstammen, verteidigen nicht den christlichen Glauben. Sie machen es den Gl\u00e4ubigen nur umso schwerer, ihren Glauben mit der Realit\u00e4t in Einklang zu bringen. Und allen \u00fcbrigen Menschen machen sie es schwer, auch nur etwas von dem, was wir sagen, ernst zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Behaupte ich nun etwa, dass ich genau wei\u00df, wie alt die Erde ist oder woher wir Menschen kommen?  Welche der vielen Theorien und Modelle richtig sind? Nat\u00fcrlich nicht. Aber was ich an der Denkweise seri\u00f6ser Wissenschaftler, Historiker und Theologen sch\u00e4tze, ist, dass auch sie nicht behaupten, alles zu wissen. Sie bieten Modelle und Theorien an und weisen selbst auf die bestehenden L\u00f6cher hin. Sie erkl\u00e4ren, wor\u00fcber man sich gemeinhin einig ist, und weisen dann auf die vielen Dinge hin, die wir nicht wissen und vielleicht nie wissen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele von ihnen sind sich auch dar\u00fcber im Klaren, dass die Antworten, die sie geben k\u00f6nnen, nur Antworten einer bestimmten Art sind: das Wie, Wann und Wo. Sie verstehen, dass wahre Wissenschaft niemals den Anspruch erhebt, Fragen \u00fcber Sinn, Ethik und Glauben zu beantworten. Deshalb sind auch viele der kl\u00fcgsten Wissenschaftler der Welt gl\u00e4ubig. Wer sich der Komplexit\u00e4t dieser Welt \u00f6ffnet, dessen Herz \u00f6ffnet sich oft auch gegen\u00fcber dem Geheimnis dessen, wer hinter allem steckt und warum.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zur\u00fcck zu meinem Dilemma mit der Arche Noah. Was soll ich jetzt mit dieser Geschichte machen? Soll ich sie ignorieren, so wie ich Gilgamesch ignorierte? Als Antwort darauf borge ich vom deutschen Theologen Thorsten Dietz. Er weist darauf hin, dass die Israeliten die antiken Flutgeschichten gut gekannt haben werden. Was ihnen aufgefallen sein muss, sind die <em>Unterschiede<\/em> zwischen den Geschichten, die sie bereits kannten, und der Geschichte der Arche, wie Mose sie erz\u00e4hlte.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;In Gilgameschs Epos waren die G\u00f6tter von den Menschen entt\u00e4uscht. Die Aufgabe der Menschen war, sich n\u00fctzlich zu machen, das Land zu kultivieren und die G\u00f6tter nicht zu erz\u00fcrnen. Diese Erwartungen erf\u00fcllten sie nicht, und die Strafe kam prompt. Dietz weist darauf hin, dass die Menschen der Antike nicht mit der ber\u00fchmten Theodizee-Frage gerungen h\u00e4tten: Warum l\u00e4sst ein guter Gott zu, dass schlechte Dinge geschehen? Sie h\u00e4tten sofort gefragt: \"Welcher gute Gott? Die G\u00f6tter sind wie wir - machthungrig und eifers\u00fcchtig - sie sind nur m\u00e4chtiger als wir.\" Die Sintflut lehrte Utnapischtim, sich mehr M\u00fche zu geben und h\u00e4rter zu arbeiten, um die G\u00f6tter zu beschwichtigen - denn die n\u00e4chste Sintflut stand sicher vor der T\u00fcr, und Barmherzigkeit zu erwarten war nicht auf seinem Radar.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber der Gott Israels inspiriert Mose zu einem anderen Bericht. In Noahs Arche \u00e4rgert sich Gott nicht \u00fcber die Menschen, weil sie nicht hart genug f\u00fcr ihn arbeiten. Er ist betr\u00fcbt, weil sie sich gegenseitig weh tun. Sein Herz blutet, <em>weil sie ihm wichtig sind.<\/em>Und er rettet Noah nicht, um der Menschheit eine letzte Chance zu geben, sich zu bessern. Vielmehr wei\u00df Gott bereits, dass die Menschheit nicht besser werden wird, egal wie viel M\u00fche sie sich gibt. Er wei\u00df, dass nur Gott selbst die Menschen aus ihrem Gef\u00e4ngnis von Gewalt und Hass befreien kann. Und so verspricht Gott seine liebende und geduldige G\u00fcte gegen\u00fcber der gefallenen Natur des Menschen bereits Jahrhunderte bevor seine Erl\u00f6sung in Jesus ihren endg\u00fcltigen Ausdruck findet. Er benutzt dazu das Symbol des Regenbogens, damit jeder Mensch in jeder Generation an Gottes Treue erinnert werden wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber selbst wenn wir die Geschichte von Noah in einem neuen Licht sehen, gibt es noch gen\u00fcgend andere - und der Versuch, sie alle zu erkl\u00e4ren, ist genauso sinnlos wie der Versuch, sie zu begraben. Vielmehr sollten wir die Frage stellen, was eine Geschichte mit uns, dem Leser, macht. Sie haben vielleicht Gl\u00e4ubige erlebt, die ein Thema als gegen ihren Glauben gerichtet wahrnehmen und darauf sofort \"Gottes Seite\" dagegen einnehmen. Aber der Versuch, Gott zu verteidigen und \"seine Feinde zu bek\u00e4mpfen\", resultiert zu oft in Fanatismus, Hass und sogar Krieg. Im Versuch, das Christentum zu retten, bewirken wir das Gegenteil dessen, wof\u00fcr das Christentum steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Was w\u00e4re denn, wenn Dilemmas wie dies zwischen Gott und Wissenschaft in Wahrheit gar keinen Gegensatz darstellen w\u00fcrden? Was w\u00e4re, wenn man sich in Wirklichkeit nicht zwischen Wissenschaft und Gott, zwischen Mitgef\u00fchl und Moral, zwischen Toleranz und Treue entscheiden m\u00fcsste?<\/p>\n\n\n\n<p>Das, glaube ich, ist die Leistung gro\u00dfer Theologen \u00fcber die Jahrhunderte und Kulturen hinweg: uns zu zeigen, wie diese Dinge zusammengeh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die Bibel nicht w\u00f6rtlich genommen werden muss, um Gott zu ehren, denn er ist kein Gott des Buchstabens, sondern des Geistes. Das bedeutet, dass wir die Freiheit haben, das Geschriebene in einen Zusammenhang zu stellen und eine tiefere, wahrhaftigere, menschlichere Bedeutung in den Geschichten in der Bibel zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wir unsere Nachbarn nicht bek\u00e4mpfen m\u00fcssen, um die Wahrheit zu verteidigen, weil sie seit zweitausend Jahren ihren Weg in die Herzen von Menschen auf der ganzen Welt gefunden hat. Und trotz der vielen Versuche der Anh\u00e4nger Jesu brauchte es noch nie einen einzigen Akt von Hass, Angst oder Zwang, um dies zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie wir keine rassistische, sexistische oder nach V\u00f6lkermord klingende Geschichte in der Bibel rechtfertigen m\u00fcssen und trotzdem den Gott der Bibel zutiefst lieben k\u00f6nnen. Wir k\u00f6nnen wissen, dass die Geschichten von Menschen ihrer Zeit geschrieben wurden, die Gott und das Leben innerhalb der Grenzen ihrer Zeit verstanden haben. Und doch waren sie in der Lage, durch diese unvollkommenen Geschichten wundersch\u00f6ne Bilder des Wesens Gottes zu zeichnen, die durch die Heilige Schrift leuchten. Und keine ehrliche oder kritische Lekt\u00fcre wird diese Sch\u00f6nheit zerst\u00f6ren; sie wird sie vielmehr hervorheben.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute macht es mir Freude, die Bibel zu erforschen. Ich liebe es, herauszufinden, wie Aspekte der Zeit, Kultur, Politik und Tradition in diese Geschichten hineinspielen. Wie Gott unvollkommene Menschen benutzt hat, um uns auf das vollkommene Abbild Gottes vorzubereiten: Jesus. Ich habe keine Angst mehr vor Entdeckungen, die meinen Glauben \"untergraben\" k\u00f6nnten, denn mein Glaube basiert weder auf einem Buch, noch darauf, dass ich Dinge verstehe \u2013 nicht einmal darauf, dass ich Dinge glaube.<\/p>\n\n\n\n<p>Er gr\u00fcndet sich auf eine Person. Und diese Person hat mein Leben f\u00fcr immer ver\u00e4ndert \u2013 und tut es auch heute noch genauso sehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Wahrheit ist weder zerbrechlich, noch muss sie verteidigt werden. Seine Wahrheit leuchtet durch die Liebensw\u00fcrdigkeit, das Mitgef\u00fchl und die Freude seiner Anh\u00e4nger. Sie leuchtet inmitten von wissenschaftlichen und sozialen Wirklichkeiten, und wir sind eingeladen, diese Wirklichkeiten zu umarmen und mitzuhelfen, diese Welt zu einem sch\u00f6neren Ausdruck der Liebe Gottes zu formen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tags: Biblischer Literalismus - Flut-Sagen - Gilgamesch-Epos<\/p>\n<p>Wir alle haben im Leben schon mal Fakten ignoriert, die uns nicht gefallen. Manchmal kann dies jedoch erstaunliche Bl\u00fcten treiben. 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