{"id":542,"date":"2021-08-27T12:47:34","date_gmt":"2021-08-27T12:47:34","guid":{"rendered":"https:\/\/judithforgoston.com\/?p=542"},"modified":"2024-03-08T09:28:34","modified_gmt":"2024-03-08T09:28:34","slug":"this-following-jesus-thing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/2021\/08\/27\/this-following-jesus-thing\/","title":{"rendered":"Die Sache mit der Nachfolge"},"content":{"rendered":"<p>Mit der Ver\u00f6ffentlichung meines ersten Romans in nur wenigen Wochen hatte ich die letzten Monate wenig bis gar keine Zeit zum Schreiben. Hunderte von computertechnischen Problemen und Details im Zusammenhang mit Druck und Vermarktung meines Buches brauchten all meine Zeit und best\u00e4tigten eine Vermutungen der letzten Jahre: Dass das eigentliche kreative Schreiben mich am gl\u00fccklichsten macht, und ich den Rest nur deshalb mache, damit ich weiter schreiben kann. Es mag mich frustrieren, wie viel Zeit eine Schriftstellerin mit anderen Dingen als dem Schreiben verbringen muss \u2013 doch realisiere ich dabei auch etwas:  <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><em>Ich bin am richtigen Ort mit dem, was ich tue.<\/em>Ein kreativer Ort, wo ich zum ersten Mal gern etwas f\u00fcr den Rest meines Lebens weitermachen will.<\/p>\n\n\n\n<p>Ob jemand f\u00fcr sich eine solche Berufung festlegen kann oder nicht, die meisten von uns haben wohl etwas \u00c4hnliches gef\u00fchlt, als wir die Entscheidung trafen, Jesus nachzufolgen. Wir brauchten ihn nicht auszuprobieren, um zu sehen, ob er zu uns passt. Nein, wir haben ihm unser Leben \u00fcbergeben, oft auf dramatische Weise. Und f\u00fcr viele von uns r\u00fcckten mit dieser Nachfolge alle anderen Aspekte des Lebens in den Hintergrund.<\/p>\n\n\n\n<p>Darin liegt etwas Wundersch\u00f6nes. Zu wissen, wohin man will, und sich darauf konzentrieren zu k\u00f6nnen, birgt gewaltige Kraft in sich. Dies besonders in einer Welt, in der der Mensch viel zu vielen Optionen ausgesetzt ist. Viele Organisationen haben das verstanden, weshalb uns Einladungen wie \"Du geh\u00f6rst dazu\" und \"Wir sind deine Familie\" sowohl von Kirchen und politischen oder gemeinn\u00fctzigen Organisationen, als auch eher unwahrscheinlicheren Gruppen wie Versicherungsgesellschaften und Fitnessstudios entgegenkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und doch... je l\u00e4nger ich mit Jesus unterwegs bin, desto mehr hinterfrage ich unser Verst\u00e4ndnis seiner Einladung, ihm zu folgen. Ich glaube nicht, dass es eine Einladung war, \"dem Club beizutreten\" und sich f\u00fcr den Rest des Lebens dazugeh\u00f6rig zu f\u00fchlen. Ich hinterfrage dies, weil es einfach nicht der Erfahrung entspricht, die die meisten von uns im Leben machen.<\/p>\n\n\n\n<p>In Wirklichkeit fragen wir uns manchmal eher, ob unsere Clubmitgliedschaft wegen mangelnder Nutzung oder versp\u00e4teter Zahlung abgelaufen ist. Oder wir fragen uns vielleicht sogar, ob der Club am anderen Ende der Stadt nicht vielleicht bessere Bedingungen hat. Oder wir f\u00fchlen uns in unserer Gruppe manchmal einfach am falschen Platz (wem es allzu gem\u00fctlich ist in seiner Gruppe, f\u00fcr den w\u00e4ren kritische Fragen vielleicht gar nicht fehl am Platz?).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielleicht ist die Nachfolge Jesu viel dynamischer gemeint<\/strong><em>.<\/em> Eine Einladung, sich st\u00e4ndig zu ver\u00e4ndern. Zuzulassen, dass was man glaubt immer mal wieder umgesto\u00dfen wird. Nie davon auszugehen, dass man schon alles verstanden hat. Das Verst\u00e4ndnis vom eigenen Club nicht zu eng zu halten und Jesus zu erlauben, meine Vorstellungen h\u00e4ufig zu \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wunderbares Beispiel daf\u00fcr ist die amerikanische TV-Serie \"The Chosen\" \u00fcber das Leben von Jesus aus der Sicht seiner Nachfolger. Mir gef\u00e4llt, wie in jeder einzelnen Folge mindestens einer der J\u00fcnger seine Vorstellungen dessen \u00e4ndern muss, worauf er sich bei der Nachfolge dieses Lehrers von Nazareth eingelassen hat. Ob es darum geht, einen Z\u00f6llner in ihre Gruppe aufzunehmen oder herauszufinden, dass Jesus gar nicht den Sturz der r\u00f6mischen Besetzungsmacht vorbereitet - diese M\u00e4nner wachen jeden Tag auf und fragen sich, was sich wohl noch \u00e4ndern wird an diesem Tag. In der Zwischenzeit w\u00e4chst auch ihre Erkenntnis, dass die Revolution, von der Jesus spricht, in ihren eigenen Herzen wird stattfinden m\u00fcssen....<\/p>\n\n\n\n<p>Wann immer sie denken, ihre Gruppe und sich selber nun im Griff zu haben, zerst\u00f6rt Jesus ihr wackeliges Paradies und sagt ihnen, dass sie ihre Feinde (ja, sogar die R\u00f6mer!) lieben sollen und dass er \u00fcbrigens von eben diesen R\u00f6mern get\u00f6tet werden wird. Ich kann mir vorstellen, dass sie manchmal morgens mit dem Gedanken aufgewacht sind: \"Will ich wirklich \u00fcberhaupt h\u00f6ren, was er heute sagen wird?\"<\/p>\n\n\n\n<p>Aber die Figur, die mich in dieser Sendung am meisten ber\u00fchrt, ist Nikodemus. Er ist Pharis\u00e4er und ein Mann, der aufrichtig nach Gott sucht. Seine Aufrichtigkeit und Leidenschaft f\u00fchren zu meiner Lieblingsszene, dem geheimen Gespr\u00e4ch mit Jesus. Nikodemus versteht genau, wer Jesus ist, und ihm ist bewusst, was Jesus von ihm verlangt, wenn er ihn zur Nachfolge einl\u00e4dt (eine Einladung, die in der Heiligen Schrift nicht ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt wird, aber gut m\u00f6glich gewesen ist): Er wird sich der Sehnsucht hingeben, die sein ganzes geistliches Leben gen\u00e4hrt hat, und nichts wird mehr so sein, wie es mal war.<\/p>\n\n\n\n<p>Und doch... Nikodemus hat eine Familie. Einen Platz in der Gesellschaft, wo er geliebt und geehrt ist. Einen Ruf, den er mit Sicherheit verlieren wird, sobald er in der Gesellschaft dieses unberechenbaren Predigers aus Nazareth gesehen wird. Ein ganzes Leben steht auf dem Spiel, um sich einer Gruppe von Fischern und einem Zimmermann anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich verstehe ihn gut. Sein innerer Konflikt ist oft auch der meine. Denn Jesus nachzufolgen ist keine einmalige Entscheidung. Es ist ein Prozess, und oft kein netter und sauberer. Wie Nikodemus wei\u00df auch ich in meinem Herzen zweifellos, dass mein Vorbild wahrhaft der Messias ist. Doch entsteht daraus doch nicht automatisch ein t\u00e4gliches \"Hier bin ich, bereit, alles zu verlassen\"-Bekenntnis mit einem L\u00e4cheln auf den Lippen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df nicht, wie The Chosen schlussendlich \u00fcber Nikodemus urteilen wird (er wird sicherlich in den n\u00e4chsten Staffeln wieder auftauchen), aber seine Entscheidung, sich den J\u00fcngern in jener Nacht nicht anzuschlie\u00dfen, muss dem\u00fctig bedacht werden. Auf der Oberfl\u00e4che kann dies schnell als Versagen angesehen werden; Nikodemus sch\u00e4tzt seinen Ruf und seine Familie h\u00f6her ein als die Chance, zu den J\u00fcngern Christi zu geh\u00f6ren. Und sicherlich vergeht in Nikodemus' Leben kein Tag, an dem er sich nicht fragt, was h\u00e4tte sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber ich glaube nicht, dass man nur eine Chance bekommt. Ich glaube nicht, dass es \"diese eine Sache\" gibt, die man tun muss, um Jesus zu folgen. Ich denke, das Leben der J\u00fcnger (und unser eigenes) zeigt uns, dass es viele Gelegenheiten gibt, in die Nachfolge Jesu hineinzufallen und zwischendurch auch wieder herauszufallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser modernes evangelikales Vokabular macht unser Gespr\u00e4ch \u00fcber die Nachfolge Jesu gef\u00e4hrlich zweidimensional. Entweder man ist errettet oder nicht. Gehorsam, oder nicht. Man folgt Gottes Plan, oder nicht. Aber wissen Sie, dass f\u00fcr die J\u00fcnger die Frage, ob sie errettet seien, wohl schwer zu beantworten gewesen w\u00e4re - vor allem, wenn sie einen bestimmten Moment h\u00e4tte nennen sollen? Wurden sie in dem Moment errettet, als sie ihn als den Auferstandenen erkannten? Oder war es, als sie ihn als den Messias bezeugten? Oder war es sogar schon vom Moment an, in dem sie ihm nachfolgten? Doch was ist dann mit denen, die ihn nach einiger Zeit verliessen? Oder diejenigen, die bis zum Schluss zweifelten? Oder gar diejenigen, die ihn verleugneten und zu denen Jesus sagen musste: \"Geh hinter mich, Satan\"?<\/p>\n\n\n\n<p>Manche Christen benutzen eine Art geistlichen Ma\u00dfstab zum Messen der Nachfolgequalifizierung anderer (nicht empfehlenswert). Weit oben ist da zum Beispiel, alles hinter sich zu lassen (d. h. den Job zu k\u00fcndigen, das Haus zu verkaufen und sein Hab und Gut zu verschenken) und auf ein Missionsfeld zu ziehen. Die Versuchung besteht, von einem solchen Schritt zu erwarten, dass er eines Menschen Nachfolge f\u00fcr immer zementieren wird. Dass sich auch f\u00fcr Nikodemus mit diesem Schritt alles gekl\u00e4rt h\u00e4tte, und er sich von da an stolz auf den Lorbeeren der J\u00fcngerschaft h\u00e4tte ausruhen k\u00f6nnen. Eine solche Sicht der J\u00fcngerschaft ist dramatisch, ja sogar romantisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es ist nicht die Wirklichkeit, zumindest nicht meine. Ich habe jahrelang lang auf dem Missionsfeld in Indien gelebt, inklusive all den Missionsaktivit\u00e4ten, die man mit so einem Schritt assoziiert. Und obwohl nur Jesus allein wei\u00df, was dadurch in mir und in anderen gewirkt wurde, war es f\u00fcr mich nichts weiter als ein Teil meiner Reise. Es war nicht die einflussreichste Zeit und nicht die, in der ich mich Gott am n\u00e4chsten f\u00fchlte. Es war nicht einmal die Zeit, in der ich mich am gehorsamsten f\u00fchlte. Gewiss hat es auch nicht meine Hingabe an Gott \"besiegelt\" oder mich immun gemacht gegen\u00fcber Zweifeln oder Zeiten, in denen meine Nachfolge eher einem Nachkriechen gleicht.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Bibel lesen wir, dass Jesu Leichnam von Josef von Arimath\u00e4a vom Kreuz genommen und zur Bestattung vorbereitet wird. Aber Josef erledigt diese wichtige Aufgabe nicht allein. Ein anderer Mann schlie\u00dft sich ihm an und bringt fast hundert Pfund Gew\u00fcrze mit, mit denen er den Leichnam Jesu einbalsamiert. Das ist das Vierfache der Menge, die normalerweise selbst f\u00fcr wichtige Pers\u00f6nlichkeiten des \u00f6ffentlichen Lebens verwendet wird, und w\u00e4re heute etwa 150'000 Franken wert. Wir gehen davon aus, dass es sich dabei um einen gro\u00dfen Teil des Verm\u00f6gens von Nikodemus handelte, welcher mit diesem Geschenk zur Erf\u00fcllung der Prophezeiung beitrug, dass Jesu Leichnam nicht verwesen werde. Es gibt viele Wege, mit Jesus unterwegs zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat Nikodemus in jener Nacht auf dem Dach mit Jesus die richtige Entscheidung getroffen? Wahrscheinlich nicht. Aber hat er \"seine Chance verpasst\"? Sicherlich nicht! Genau wie wir hatte Nikodemus ein Leben lang Entscheidungen zu treffen, wenn es um seine Liebe zu Jesus ging - sei es, dass er im Sanhedrin aufstand, um ihn zu verteidigen (Johannes 9), sei es, dass er seinen Reichtum f\u00fcr Jesu Begr\u00e4bnis einsetzte, und tausend weitere Entscheidungen, von denen wir in der Bibel nichts h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus nachzufolgen bedeutet, am Morgen mit der Erwartung aufzuwachen, dass Jesus vielleicht auch heute wieder meine Vorstellung \u00e4ndert, was es hei\u00dft, sein Nachfolger zu sein. Fehler zu machen, tr\u00e4ge zu werden, das Ziel zu verfehlen und am n\u00e4chsten Morgen festzustellen, dass er mich immer noch seinen Freund nennt. Und es am n\u00e4chsten Tag richtig zu machen, im christlichen Rampenlicht zu gl\u00e4nzen, und im n\u00e4chsten Moment diese leise Stimme meinem Ego sagen h\u00f6ren: \"Geh hinter mich, Satan\". Es geh\u00f6rt alles dazu. Es geh\u00f6rt zu einem Nachfolger, welcher gleichzeitig ein Leben lang hingebungsvoll Jesus nachfolgt und wei\u00df, dass es f\u00fcr ihn nie etwas Wichtigeres geben wird \u2013 und der gleichzeitig wei\u00df, dass er noch nicht einmal begonnen hat, diese Nachfolge zu verstehen.<\/p>\n\n\n\n<div data-wp-interactive=\"core\/file\" class=\"wp-block-file\"><object data-wp-bind--hidden=\"!state.hasPdfPreview\" hidden class=\"wp-block-file__embed\" data=\"https:\/\/judithforgoston.files.wordpress.com\/2021\/08\/die-sache-mit-der-nachfolge.pdf\" type=\"application\/pdf\" style=\"width:100%;height:600px\" aria-label=\"PDF-Einbettung\"><\/object><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tags: Glaubensreise - The Chosen - Nikodemus  - sein Kreuz auf sich nehmen<\/p>\n<p>Mit der Ver\u00f6ffentlichung meines ersten Romans in nur wenigen Wochen hatte ich die letzten Monate wenig bis gar keine Zeit zum Schreiben. Hunderte von computertechnischen Problemen und Details im Zusammenhang mit Druck und Vermarktung meines Buches brauchten all meine Zeit und best\u00e4tigten eine Vermutungen der letzten Jahre: Dass das eigentliche kreative Schreiben mich am gl\u00fccklichsten macht, und ich den Rest nur deshalb mache, damit ich weiter schreiben kann.<\/p>","protected":false},"author":3,"featured_media":548,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_genesis_hide_title":false,"_genesis_hide_breadcrumbs":false,"_genesis_hide_singular_image":false,"_genesis_hide_footer_widgets":false,"_genesis_custom_body_class":"","_genesis_custom_post_class":"","_genesis_layout":"","_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":false,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[13],"tags":[63,64,65,58],"class_list":{"0":"post-542","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-discipleship","8":"tag-faith-journey","9":"tag-nicodemus","10":"tag-taking-up-ones-cross","11":"tag-the-chosen","12":"entry","13":"no-grid","14":"first"},"aioseo_notices":[],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.judithforgoston.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/screen-shot-2021-08-27-at-8.29.28-am-1.png?fit=1674%2C1102&ssl=1","featured_image_src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.judithforgoston.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/screen-shot-2021-08-27-at-8.29.28-am-1.png?resize=600%2C400&ssl=1","featured_image_src_square":"https:\/\/i0.wp.com\/www.judithforgoston.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/screen-shot-2021-08-27-at-8.29.28-am-1.png?resize=600%2C600&ssl=1","author_info":{"display_name":"Judith Forgoston","author_link":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/author\/judith-forgoston\/"},"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/pfADN4-8K","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=542"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/542\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2060,"href":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/542\/revisions\/2060"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/548"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}