{"id":828,"date":"2022-08-30T17:30:14","date_gmt":"2022-08-30T17:30:14","guid":{"rendered":"https:\/\/judithforgoston.com\/?p=828"},"modified":"2024-03-08T09:37:49","modified_gmt":"2024-03-08T09:37:49","slug":"a-day-in-the-life-of-a-writer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.judithforgoston.com\/de\/2022\/08\/30\/a-day-in-the-life-of-a-writer\/","title":{"rendered":"Ein Tag im Leben einer Autorin"},"content":{"rendered":"<p>Wir tragen viele H\u00fcte im Leben. Mutter. Ehefrau. Missionarin. Lehrerin. Schriftstellerin. Das sind\neinige meiner ehemaligen und momentanen H\u00fcte, und Ihre Liste ist vielleicht noch l\u00e4nger.\nDiese \u201eH\u00fcte\u201c definieren uns bis zu einem gewissen Grad, beanspruchen unsere Zeit und bringen\nuns dazu, unsere Ressourcenverteilung st\u00e4ndig zu hinterfragen. Kein Wunder, dass sich viele\nvon uns jahre- oder jahrzehntelang mit der Frage besch\u00e4ftigen: \"Was soll ich in diesem Leben\nerreichen, und was sterben lassen?\"<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Offensichtlich haben wir mehr als eine Berufung im Leben. Ich will mit aller Leidenschaft und\nLiebe Jesus nachfolgen und die beste Mutter und Ehefrau sein, die ich sein kann. Dies sind\nmeine \"offensichtlichen\" Berufungen, und Sie haben Ihre eigenen. Doch was ist mit unseren\nJobs, unseren Hobbys, unserer Kirche, unserer ehrenamtlichen Arbeit, unseren Interessen?\nWelchen sollen wir wie viel Aufmerksamkeit schenken?<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcrzlich las ich diese wundersch\u00f6ne Aussage des Schriftstellers und Theologen Frederick\nBuechner:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>\"Deine Berufung im Leben ist dort, wo deine gr\u00f6\u00dfte Freude auf die gr\u00f6\u00dfte Not der Welt trifft\".<\/strong><\/p>\n<cite>&#8211; Frederick Buechner<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Der tiefste Wunsch eines jeden Menschen ist, den Ort, die Arbeit oder die Berufung zu finden,\nwo das, was wir gerne tun, ein tiefes Bed\u00fcrfnis der Menschheit stillt und uns mit Zufriedenheit\nund Dankbarkeit erf\u00fcllt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe Jahrzehnte damit verbracht, \u00fcber diese Frage nachzudenken - im Grunde seit ich ein\nTeenager war. Ich wusste intuitiv, dass die Suche nach dem, was ich sein wollte, etwas Tieferes\nerfordert als das \u00fcbliche Streben unserer Gesellschaft nach Komfort, Sicherheit oder Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon immer bewunderte ich Menschen, die genau wissen, was sie wollen. Menschen, die sich\nenorm anstrengen, um etwas zu erreichen, was andere kaum erstrebenswert finden. F\u00fcr diese\nMenschen lohnt sich aller Aufwand, weil ihr Ziel ein Teil ihrer Berufung ist - ein Teil gar ihrer\nselbst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\">Schlie\u00dflich, vor etwa sechs Jahren, fand ich endlich und schrittweise in meine eigene Berufung.\nDies begann fast zuf\u00e4llig in Form einer Frage meines Mannes, was ich tun w\u00fcrde, wenn mir\nberuflich alle T\u00fcren offenstehen w\u00fcrden. Nach einem kurzen Abstecher in eine Traumwelt, in\nder ich Beethovens Neunte Symphonie mit dem Londoner Symphonieorchester vorf\u00fchre (was\nh\u00f6chstwahrscheinlich nicht passieren wird) oder am Artemis-Mondprogramm teilnehme (was\ndefinitiv nicht passieren wird), sagte ich, ich w\u00fcrde einen Roman schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\">Mein wundervoller amerikanischer Ehemann mit seiner Haltung von \"Du kannst tun, was immer\nin deinem Herzen ist\", meinte: Was h\u00e4lt dich denn davon ab? Darauf brachte die stets\npragmatische Schweizerin mindestens sechzehn Gegenargumente, angefangen von \"Ich habe\ndas nicht studiert\u201c (ein Lieblingsargument eines Schweizers) \u00fcber \"Ich wei\u00df nicht, wie man\nDinge vermarktet\" bis hin zu \"Nur erfolgreiche und ber\u00fchmte Leute tun doch so etwas\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\">Wor\u00fcber ich mir keine Gedanken machte, war die eigentliche Arbeit des Schreibens. Das\nSchreiben liebte ich bereits. Um mich als Schriftstellerin zu sehen, brauchte ich jedoch die Hilfe\nmeines vision\u00e4ren Ehemanns.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\">Die folgenden sechs Jahre erwiesen sich als das, was das Leben doch so oft ist: eine\nAchterbahnfahrt. Alles geschah zum ersten Mal. Auf kleine Erfolge folgten gro\u00dfe Misserfolge,\nmanchmal auch andersherum. Viel Unbekanntes, und noch mehr \u00dcberraschungen. Mehr als\neinmal bemerkte ich gegen\u00fcber meinem Mann, dass dies das Schwierigste sei, was ich je getan\nh\u00e4tte. Und immerhin habe ich drei Kinder ohne Schmerzmittel zur Welt gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch inmitten der Herausforderungen bin ich heute genau dort, wo ich schon mein ganzes\nLeben lang sein wollte. Meine gr\u00f6\u00dfte Freude trifft auf ein echtes Bed\u00fcrfnis der Welt (das\nBed\u00fcrfnis der Menschen, mit Gott und anderen Menschen auf authentische Weise in\nGemeinschaft zu leben, ohne ihre eigene Zerbrochenheit zu \u00fcberspielen - und die Geschichte\nanderer zu h\u00f6ren, die \u00e4hnliches erlebt haben). Dadurch darf ich ein kleines St\u00fcck von Gottes\nwundersch\u00f6nem Werk der Liebe, das wir das Reich Gottes nennen, sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\">Wie sieht denn ein solcher Alltag aus? An vielen Tagen mache ich nichts, was auch nur entfernt\nmit dem Schreiben zu tun hat, weil ich stattdessen meine Kinder herumfahre, einkaufe, Steuern\nzahle, versuche gesund zu bleiben, und mich frage, warum alles im Leben nur so viel Zeit in\nAnspruch nimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber dann gibt es Tage, an denen ich mich wirklich in meine Berufung vertiefen kann. Es sind\nTage wie dieser\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>6:10 am      Uhr: Ich helfe meinen Kinder, sich f\u00fcr die Schule bereitzumachen.<\/p>\n\n\n\n<p>7 Uhr: Mein Versuch eines Home-Workouts ist gut gemeint, normalerweise jedoch schnell\nwieder vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>7:15 Uhr: Ich verbringe Zeit in Stille mit Gott, der Bibel und meinen eigenen Gedanken \u00fcber das\nWunder des Lebens und dar\u00fcber, dass ich ein Teil davon bin. \u00dcberdauert jeden Workout.<\/p>\n\n\n\n<p>8 Uhr: Ich \u00f6ffne meinen Computer und arbeite mich durch die Aspekte eines Lebens, das sich\nmehr in Technologie und digitale Kommunikation verstrickt hat, als ich mir das w\u00fcnschte - aber\nich traue mich nat\u00fcrlich nicht, das zu beklagen, aus Angst, von meinen bald-Teenagern als\nkompletter Dinosaurier abgestempelt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\">9 Uhr: Ich kommuniziere mit dem Team, das derzeit an der deutschen \u00dcbersetzung meines\nersten Romans A Broken Hallelujah arbeitet, und staune \u00fcber die Herausforderungen, die sich\naus dem Versuch ergeben, in zwei von sehr unterschiedlichen Kulturen verwendeten Sprachen\ngenau dasselbe auszusagen.<\/p>\n\n\n\n<p>9:15 Uhr: Ich schreibe einen Brief (mit echtem Papier!) an eine Autorenkollegin, die \u00fcber ein\n\u00e4hnliches Thema wie ich schreibt. Im Brief feuere ich sie an und teile ihr mit, was ihre B\u00fccher in\nmeinem Leben bedeutet haben.\nMir f\u00fcr so etwas Zeit zu nehmen habe ich erst gelernt, nachdem ich mein eigenes Buch\ngeschrieben und erkannt hatte, wie wichtig pers\u00f6nliches Feedback f\u00fcr einen Autor ist. (Bevor\nich selber mit dem Schreiben begann, nahm ich einfach an, dass Schriftstellende genug mit dem\nSchreiben besch\u00e4ftigt sind und keine Zeit damit verbringen wollen, Briefe von Lesern zu lesen.\nEin gro\u00dfer Irrtum.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\">9:45 Uhr: Ich lese die neuesten Beitr\u00e4ge im Blog der Allianz Unabh\u00e4ngiger Schriftsteller - eine\nQuelle st\u00e4ndigen Staunens f\u00fcr mich. Beim Aufwand, den Schriftsteller betreiben, um ihre\nB\u00fccher zu vermarkten, wird es mir noch immer schwindlig. Die meisten von uns sind K\u00fcnstler,\ndie verzweifelt versuchen zu SCHREIBEN, und sich stattdessen mit einer Million anderer Dinge\nbesch\u00e4ftigen m\u00fcssen. Es geht dies von der Einholung von Urheberrechten \u00fcber die Bearbeitung\nvon Amazon-Verkaufsberichten und Werbeplattformen bis hin zum Ausprobieren der neuesten\nSchreibsoftware. Im ersten Jahr, in dem ich Teil dieses Netzwerks war, brauchte ich emotionale\nUnterst\u00fctzung nach jeder Viertelstunde Einblick in das \"wahre Leben\" eines Schriftstellers.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\">Um 10 Uhr erhalte ich eine E-Mail von Boyd, dem Produzenten und Schauspieler, der die\nProduktion meines H\u00f6rbuchs f\u00fcr A Broken Hallelujah leitet. Er schickt mir die Stimme von\nJustin, einem der Hauptprotagonisten des Romans, gesprochen von einem Schauspieler, den\nich noch nie pers\u00f6nlich getroffen habe. Ihm zuzuh\u00f6ren, wie er die Zeilen einer meiner Figuren\nliest, die mir so sehr am Herzen liegt, ist zugleich ber\u00fchrend und stressig. Das n\u00e4chste erste\nMal.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"translation-block\">10:30 Uhr Eine junge Frau meldet sich bei mir, die gerade mein Buch zu Ende gelesen hat. Sie\nwar Teil des gleichen Umfelds, das ich - und die Hauptprotagonisten meines Buches - erlebten.\nDer Schmerz, den sie durch dieses Umfeld erfahren hat, geht viel tiefer als meiner. Ihre Stimme\nerinnert mich daran, wie wichtig es ist, meine Geschichten zu erz\u00e4hlen. Sie sollen Menschen\nhelfen, ihren Glauben als einen Ort der Freude und nicht der Schuld und Angst zu erleben. Sie\nsollen Erinnerung sein, dass Gott immer unsere Grenzen sprengt und dass ein Leben in Freude\nund Unbeschwertheit aus einem tief verwurzelten Glauben m\u00f6glich wird und in die Weite\nwachsen darf.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 11 Uhr bespreche ich mit Jacqueline, meiner britischen Lektorin, die \u00dcberarbeitung der\nersten achtzehn Kapitel meines (noch namenlosen) zweiten Romans. Wir diskutieren\nSpannungsbogen, Handlungsstr\u00e4nge und hundert andere Dinge, von denen ich bis vor ein paar\nJahren noch keine Ahnung hatte, dass sie existieren. Lektorin muss ein fast so wunderbarer Job\nsein wie Schriftstellerin.<\/p>\n\n\n\n<p>11:30 Uhr Mein knurrender Magen sagt mir, dass der Mensch nicht nur vom Schreiben lebt,\nund dass, obwohl ich es vielleicht geschafft h\u00e4tte, das Fr\u00fchst\u00fcck auszulassen, das Mittagessen\nnicht zur Debatte steht.<\/p>\n\n\n\n<p>12:15 Uhr Ich trinke meinen Espresso nach dem Mittagessen, \u00f6ffne meine Schreib-App und \u2013\noh Wunder! - beginne tats\u00e4chlich zu SCHREIBEN!<\/p>\n\n\n\n<p>14 Uhr Welch Wonne! Fast zwei Stunden schreiben ohne Ablenkung, und Kapitel 19 nimmt\nForm an. So sehr ich meine Kinder liebe und den Nachmittag, den ich mit ihnen verbringen\nwerde, stelle ich mir insgeheim vor, wie viel ich allein auf einer Insel fertigstellen k\u00f6nnte. Wenn\nmich zwischen 14 und 22 Uhr gar niemand unterbrechen w\u00fcrde? Unvorstellbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber dann tauche ich in den Teil des Lebens, der meine Berufung n\u00e4hrt und aufrechterh\u00e4lt -\nmeine Familie, meine Freunde, meine Hobbies. Ich m\u00f6chte keine Insel sein und kann mir f\u00fcr\nkeinen Kunstschaffenden eine solche vorstellen. Die menschlichen \"Ablenkungen\" sind ein Teil\ndessen, was das Leben sch\u00f6n macht und was aus meinen Seiten etwas Authentisches und von\nLiebe Durchzogenes erklingen l\u00e4sst. Und mit etwas Gl\u00fcck kann ich mich morgen wieder\nhinsetzen und weiterschreiben. Und dasselbe am Tag darauf. Und am darauffolgenden ebenso.<\/p>\n\n\n\n<p>Fast so, als w\u00e4re es eine Berufung.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keywords: Talent \u2013 B\u00fcchner \u2013 Berufung<\/p>\n<p>Wir tragen viele H\u00fcte im Leben. Mutter. Ehefrau. Missionarin. Lehrerin. Schriftstellerin. 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